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Welch eine Freude Strom bis hinauf in die Hochrhön

 

NABU-Haus am Roten Moor“ am Netz:

Dank der Überlandwerke Fulda AG

haben wir Strom bis hinauf in die Hochrhön

 

NABU-Haus am Roten Moor Rhön
Das „NABU-Haus am Roten Moor“ ist die erste Adresse für Wanderer, Skilangläufer und Naturliebhaber im Gebiet rund um Gersfeld. An
schönen Tagen kommen mehrere hundert Gäste in das Ausflugslokal nahe der hessisch-bayerischen Grenze.
Dank des Engagements der
ÜWAG wurde das Haus nun an das öffentliche Stromversorgungsnetz angeschlossen.
 
70 Kilometer gespurte Loipen, mehrere Wander- sowie Nordic-Walking-Routen machen das Gebiet zum beliebten Ausflugsziel. Fast zweihundert Jahre lang wurde im zweitgrößten Hochmoor der Rhön Torf abgebaut. Als es unter Naturschutz gestellt wurde, begann man mit einer umfangreichen Renaturierung, die unter anderem vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) vorangetrieben wird.
 
Ausflugslokal und Sportlertreff
Das Haus bietet eine „Brotzeitstation“ mit wachsendem Angebot. Pächter Herbert Adolph: „Neben Langläufern kehren auch immer mehr Wanderer, Mountainbiker und Nordic Walker bei uns ein. Daher brauchten wir eine zuverlässige Stromversorgung.“
Das Haus verfügte zwar über ein Mini-Blockheizkraftwerk und eine Fotovoltaik-Anlage, beides reichte jedoch bald nicht mehr aus. „Es wurde zu wenig Strom erzeugt“, so Adolph. „Allein unsere Küchengeräte verbrauchten so viel, dass für Beleuchtung und die Alarmanlage kaum etwas übrig blieb, und bei geschlossener Schneedecke lieferte die Fotovoltaik-Anlage keinen Strom.“

ÜWAG sichert Stromversorgung
Das Haus verfügte bisher über keine Anbindung an das Stromnetz. „Von den Anschlusspunkten der ÜWAGNetz GmbH wäre eine Leitung zu weit“, so Geschäftsführer Dr. Michael Kimmel. „Eine kostengünstige Lösung bot sich über das Netz der Überlandwerk Rhön GmbH.“ Im Auftrag der ÜWAG wurden innerhalb von wenigen Tagen zwei Niederspannungs-Erdkabel vom 1,6 Kilometer entfernten Anschlusspunkt „Sender Heidelstein“ der ÜWR bis ins Rote Moor gelegt. Harte Arbeit für das Team, denn der Boden besteht hier aus sehr hartem Gestein, meist Basalt.
 
 
 
 
Die Erdarbeiten wurden mit einer Sondergenehmigung der oberen Naturschutz-behörde und unter strengen Auflagen durchgeführt. Mit Erfolg: Ab sofort kommt der Strom im Haus am Roten Moor von der ÜWAG – sicher und komfortabel.
 
Text und Bilder mit freundlicher Genemigung der ÜWAG AG zur Verfügung gestellt

Artikel aus der Kundenzeitung StarkStrom 4/2011 der Überlandwerk Fulda Aktiengesellschaft


 
 

 

 

 

 

 


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